Spiegel unserer Gesellschaft? , 15. Oktober 2002
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Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent aus Hamburg |
Genie und Wahnsinn, Glück und Leid, Liebe und Hass, Reichtum und Armut, Freundschaft und Feindschaft, alles liegt so nahe beieinander, dass man eigentlich gleichzeitig lachen und weinen sollte. Genau das kann beim Lesen dieses Buches geschehen. Wer sich in der heutigen Zeit DEN Schritt weiter in die Gesellschaft wagt, der versteht dieses Buch. Unglaublich ironisch geschrieben, mit einer Treffsicherheit, die seinesgleichen sucht.
Die Ironie des Lebens, 19. März 2002
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Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent aus Wetzlar Deutschland |
Der Titel, welcher sehr interessant und herausfordernd klingt, wirkt zunächst "verwirrend" was den Inhalt betrifft. Wer jetzt denkt, dass dieses Buch mit Reinkarnation zu tun hat, der hat weit gefehlt. Aber zumindest, wenn man sich bereits mit esoterischen Themen dieser Art auseinander gesetzt hat, ist es eine amüsante Anekdote aus dem Leben des Herrn Scholler, mit der sich jeder "Querdenker" identifizieren kann. Am Anfang muß man sich einlesen um den Sinn des Schreibers zu verstehen, aber recht bald bemerkt man die Ironie und die für sich selbstauszumachende Quintessenz. Dieses Buch ist definitiv kein Sachbuch indem es um Meditation als solche, geschweige denn irgendwelche Anleitungen zum „besser Leben" geht, aber es hat einen hohen Unterhaltungswert und aus diesem Grunde kann ich es nur jedem "Querdenker" wärmstens empfehlen, der seinen eigenen Kopf benutzt, um sein Leben in den Griff zu bekommen.
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